Wir nutzen Cookies.

Die Wirkung von Gesprächen auf unsere Mentale Gesundheit

Sprache ermöglicht uns einen Austausch darüber, was uns im Innersten bewegt. Das kann psychisch sehr entlastend sein und die innere Balance fördern wie beispielsweise bei einer telefonischen Beratung (zum Beispiel bei REDEZEIT FÜR DICH), beim Coaching oder im Rahmen einer Psychotherapie - in bestimmten Fällen aber auch genau das Gegenteil bewirken.

Meeresrauschen, fern.

Worte werden zu Wellen.

Dein sanftes Flüstern.

Dieses dreizeilige Gedicht ist im Stil eines japanischen Haikus verfasst mit dem festen Silbenschema 5-7-5. Mal klingen unsere Worte sanft und hallen trotzdem nach - wie bei diesem Haiku. Sie können die Seele streicheln, ein weinendes Kind trösten, sogar Heilung schenken. Worte können für Klarheit sorgen, aber auch zu Missverständnisse führen. Dann wiederum sind sie ein leidenschaftlicher Appell oder gar ein Vorwurf, der zu einem Streit führt. Oder wir stellen Fragen über Fragen, doch die Antworten fehlen.

Es gibt nur wenig, das uns mehr Stabilität schenkt und so unsere innere Balance fördert als die tiefe Beziehung zu einem Mitmenschen. Was aber, wenn einem dieser vertraute Mensch im privaten Umfeld fehlt, mit dem man seine Sorgen und Nöte teilen kann? Oder sich die aktuelle Krise mit privaten Gesprächen und alltäglichen Skills nicht bewältigen lässt?

In der aktuellen Kolumne "Mental Health und die Kraft der Worte I: Warum Sprechen befreit", die Nora Hille für das Online-Magazin FemalExperts geschrieben hat, geht sie auf die folgenden drei Aspekte ein:

▶ Wie reden wir mit uns selbst?

▶ Gespräch mit einem vertrauten Menschen

▶ Professionelle Gesprächsangebote

Mehr dazu in ihrer Kolumne auf femalexperts.com.

Über die Autorin

Nora Hille, Jahrgang 1975, verheiratet, zwei Kinder. Studium Geschichte, Literatur- und Medienwissenschaften. 12 Jahre Arbeit im Bereich Kommunikation/PR. Aus gesundheitlichen Gründen verrentet. Schreibt als Betroffene und Erfahrungsexpertin zu den Themen Mental Health und Psychische Erkrankungen. Engagiert sich für die Anti-Stigma-Arbeit, also gegen die Stigmatisierung (Ausgrenzung) psychisch Kranker in unserer Gesellschaft für mehr Miteinander, Toleranz und Gleichberechtigung. Außerdem verfasst sie literarische Essays, Gedichte und Kurzprosa.