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Mentale Gesundheit im digitalen Zeitalter - Eine Mental Health Studie mit Appinio

Die Corona-Pandemie kam mit vielen Einschränkungen – Keine Veranstaltungen, keine Restaurantbesuche, kein Vereinssport, fehlende soziale Kontakte. Tag ein Tag aus war man in den eigenen vier Wänden mit den Corona Nachrichten aus aller Welt konfrontiert. Noch dazu die Angst um die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden von Familie und Freunden. Heute ist zwar das Schlimmste der Corona Pandemie überwunden, aber sie hat Spuren hinterlassen und es ist nicht die einzige Krise, die es zu überstehen gilt. Der unabwendbar wirkende Klimawandel, politische Unsicherheiten, Krieg in Europa und die Energiekrise haben die Deutschen und den Rest der Welt fest im Griff. REDEZEIT FÜR DICH #virtualsupporttalks und Appinio haben in einer kürzlich erschienenen repräsentativen Studie (nach Alter und Geschlecht) zum Thema Mental Health 1.000 Menschen befragt, wie es ihnen wirklich geht. 

REDEZEIT FÜR DICH #virtualsupporttalks ist ein Start-up aus Hamburg, welches ehrenamtliche Coaches, Therapeuten und Psychologen mit Leuten verbindet, die nach einem offenen Ohr zum Reden suchen. 

 

Was versteht man unter mentaler Gesundheit?

Depressionen, Burnout, Angststörungen – wenn von mentaler Gesundheit die Rede ist, denken die meisten Menschen an diese und andere Krankheiten. Dabei umfasst der Begriff sehr viel mehr als das und beinhaltet auch die generelle Zufriedenheit und emotionale Ausgewogenheit, die von vielen unterschiedlichen Faktoren positiv und negativ beeinflusst werden kann. 

 

Wie beeinflussen externe Ereignisse psychische Gesundheit?

Ein Faktor sind beispielsweise externe Geschehnisse wie die Corona-Pandemie. Die Mehrheit der Deutschen gibt an, dass diese die eigene mentale Gesundheit etwas bis sehr negativ beeinflusst hat (80%). Aber auch der Blick in die Zukunft löst Unsicherheit aus: 66 Prozent der Teilnehmer blicken (eher) ängstlich in die Zukunft hinsichtlich aktueller Krisen. Diese Angst ist bei der älteren Generation, wie den 55- bis 65-Jährigen, eher vertreten (30%), während es bei der Gen Z vergleichsweise nur 10 Prozent sind. Dabei sind gerade Frauen durchschnittlich ängstlicher als Männer. Knapp 27 Prozent bestätigen, dass sie sehr ängstlich sind mit Hinblick auf die bevorstehenden Krisen, während es bei den Männern etwa die Hälfte ist (15%). Drei von vier Deutschen bestätigen dabei, dass das persönliche Wohlbefinden von neuen gesellschaftlichen oder auch politischen Krisen (etwas) beeinflusst wird (74%). Auffällig hier ist, dass überwiegend Teilnehmer im Alter von 16- bis 24- Jahren dieses Unwohlsein ebenfalls empfinden (61%) gegenüber Menschen im Alter von 55- bis 65- Jahren (48%)

Das ganze Studienergebnis einsehen: hier!

Über Appinio

Appinio ist eine globale Marktforschungsplattform mit Sitz in Hamburg, die es Unternehmen ermöglicht, weltweit tausende Meinungen spezifischer Zielgruppen in wenigen Minuten zu erhalten. Sie wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als Top European Business Startup beim Pioneers Festival, mit dem Best of Mobile und dem Best of Hamburg Award. Weitere Informationen unter  www.appinio.com/de